{"id":97,"date":"2020-08-12T08:22:26","date_gmt":"2020-08-12T06:22:26","guid":{"rendered":"https:\/\/packnatur.test\/?page_id=97"},"modified":"2024-09-09T15:25:36","modified_gmt":"2024-09-09T13:25:36","slug":"agbs","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/packnatur.at\/de\/agbs\/","title":{"rendered":"AGBs"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"allgemeine-geschaftsbedingungen-der\">Allgemeine Gesch\u00e4ftsbedingungen der<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"packnatur-gmbh\">PACKNATUR GMBH<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">I. GELTUNGSBEREICH, VERTRAGSABSCHLUSS UND VERTRAGSINHALT<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Diese Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen (\u201eAGB\u201c) gelten f\u00fcr alle Angebote und Vereinbarungen, bei denen die Packnatur GmbH (FN 504659x), Angerstra\u00dfe 28, 8292 Neudau (im Folgenden der \u201eVerk\u00e4ufer\u201c), gegen\u00fcber einer anderen Partei, die Unternehmer im Sinne des \u00a7 1 des Unternehmensgesetzbuches, dRGBl. Nr. 1897\/ 219 in der jeweils geltenden Fassung, ist (im Folgenden der \u201eK\u00e4ufer\u201c), als Anbieter oder Lieferant von Waren und\/oder Dienstleistungen auftritt. Diese AGB sind auf Rechtsgesch\u00e4fte mit Verbrauchern im Sinne des \u00a7 1 Abs. 1 Zif. 2 des Konsumentenschutzgesetzes, BGBI. Nr. 140\/1979 in der jeweils geltenden Fassung, nicht anwendbar.<\/li><li>Die Angebote des Verk\u00e4ufers sind unverbindlich und freibleibend. Ein Vertrag kommt erst mit der schriftlichen Auftragsbest\u00e4tigung des Verk\u00e4ufers zustande. Der Lieferumfang wird durch die schriftliche Auftragsbest\u00e4tigung des Verk\u00e4ufers bestimmt. Diese AGB sind Inhalt des zwischen Verk\u00e4ufer und K\u00e4ufer abgeschlossenen Vertrages. Bei Widerspr\u00fcchen oder Abweichungen geht die schriftliche Einzelvereinbarung diesen AGB vor.<\/li><li>Abweichungen von diesen AGB oder von besonderen Vertragsbedingungen sowie \u00c4nderungen von Zeichnungen und \u00e4hnlichen Unterlagen verpflichten den Verk\u00e4ufer nur dann, wenn er diese schriftlich angenommen hat. Die Geltung zuwiderlaufender Bedingungen, die vom K\u00e4ufer etwa auf Auftragsvordrucken oder auf andere Weise gestellt werden sollten, wird ausdr\u00fccklich ausgeschlossen, ohne dass es eines besonderen Widerspruchs durch den Verk\u00e4ufer bedarf.<\/li><li>Diese AGB werden in ihrer Rechtsverbindlichkeit auch nicht dadurch ber\u00fchrt, dass einzelne ihrer Bestimmungen, aus welchen Gr\u00fcnden immer, nicht wirksam sein oder werden sollten.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">II. EIGENTUMSVORBEHALT<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lieferung der Ware erfolgt unter Eigentumsvorbehalt mit den nachstehenden Erweiterungen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Die Ware bleibt bis zur vollst\u00e4ndigen Bezahlung s\u00e4mtlicher, auch der k\u00fcnftig entstehenden Forderungen im Eigentum des Verk\u00e4ufers.<\/li><li>Der K\u00e4ufer ist berechtigt, die Ware zu verarbeiten und zu ver\u00e4u\u00dfern unter Ber\u00fccksichtigung der nachfolgenden Bestimmungen:<\/li><li>Bei vertragswidrigem Verhalten des K\u00e4ufers, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der Verk\u00e4ufer zur R\u00fcckforderung der Ware nach Mahnung berechtigt und der K\u00e4ufer zur Herausgabe verpflichtet.<\/li><li>Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehaltes sowie die Pf\u00e4ndung der Ware durch den Verk\u00e4ufer gilt nicht als R\u00fccktritt vom Vertrag, sofern dies nicht ausdr\u00fccklich durch den Verk\u00e4ufer schriftlich erkl\u00e4rt wird.<\/li><li>Der K\u00e4ufer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Gesch\u00e4ftsgang weiterzuverkaufen. Der K\u00e4ufer tritt an den Verk\u00e4ufer jedoch bereits jetzt alle Forderungen in H\u00f6he des zwischen dem Verk\u00e4ufer und dem K\u00e4ufer vereinbarten Kaufpreises (einschlie\u00dflich UST) ab, die dem K\u00e4ufer aus der Weiterver\u00e4u\u00dferung erwachsen und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob die Ware vor oder nach Bearbeitung weiterverkauft wird.<\/li><li>Zur Einziehung dieser Forderungen ist der K\u00e4ufer nach deren Abtretung erm\u00e4chtigt. Die Befugnis des Verk\u00e4ufers, die Forderung selbst einzuziehen, bleibt davon unber\u00fchrt; jedoch verpflichtet sich der Verk\u00e4ufer, die Forderungen nicht einzuziehen, solange der K\u00e4ufer seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgem\u00e4\u00df nachkommt und nicht in Zahlungsverzug ist. Ist dies jedoch der Fall, kann der Verk\u00e4ufer verlangen, dass der K\u00e4ufer die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner an den Verk\u00e4ufer bekannt gibt, alle zum Einzug erforderlichen Angaben macht, die dazugeh\u00f6rigen Unterlagen aush\u00e4ndigt und den Schuldnern (Dritten) die Abtretung mitteilt.<\/li><li>Die Verarbeitung und\/oder Vermischung der Ware durch den K\u00e4ufer wird stets f\u00fcr den Verk\u00e4ufer vorgenommen. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, vom Verk\u00e4ufer nicht geh\u00f6renden Gegenst\u00e4nden verarbeitet\/vermischt, so erwirbt der Verk\u00e4ufer das Miteigentum an der neuen Sache im Verh\u00e4ltnis des Werts der Vorbehaltsware zu dem Wert der anderen verarbeiteten\/vermischten Gegenst\u00e4nde zur Zeit der Verarbeitung\/Vermischung. Der K\u00e4ufer verwahrt das Miteigentum f\u00fcr den Verk\u00e4ufer.<\/li><li>Der K\u00e4ufer darf die Vorbehaltsware weder verpf\u00e4nden noch zur Sicherung \u00fcbereignen. Bei Pf\u00e4ndung sowie Beschlagnahme oder sonstigen Verf\u00fcgungen durch Dritte hat der K\u00e4ufer den Verk\u00e4ufer unverz\u00fcglich davon zu benachrichtigen und dem Verk\u00e4ufer alle Ausk\u00fcnfte und Unterlagen zur Verf\u00fcgung zu stellen, die zur Wahrung der Rechte des Verk\u00e4ufers erforderlich sind. Vollstreckungsbeamte bzw. Dritte sind auf das Eigentum der Verk\u00e4ufer hinzuweisen.<\/li><li>Der Eigentumsvorbehalt bleibt auch dann bestehen, wenn einzelne Forderungen vom Verk\u00e4ufer in eine laufende Rechnung aufgenommen werden und der Saldo gezogen und anerkannt ist.<\/li><li>Wenn die durch den Eigentumsvorbehalt bestehende Sicherung die zu sichernde Forderung um 20 % \u00fcbersteigt, wird der Verk\u00e4ufer voll bezahlte Lieferungen nach Wahl des Verk\u00e4ufers freigeben.<\/li><li>Betr\u00e4ge, die aus abgetretenen Forderungen eingehen, sind bis zur \u00dcberweisung gesondert aufzuheben.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">III. ZUR\u00dcCKHALTUNG UND AUFRECHNUNG<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zur\u00fcckhaltung f\u00e4lliger Rechnungsbetr\u00e4ge, die Aufrechnung mit Gegenforderungen &#8211; soweit sie nicht unbestritten sind oder nicht rechtskr\u00e4ftig festgestellt wurden &#8211; sowie jegliche Abz\u00fcge sind unzul\u00e4ssig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">IV. R\u00dcCKTRITTSRECHT<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Tritt der K\u00e4ufer unberechtigt von einem erteilten Auftrag zur\u00fcck, kann der Verk\u00e4ufer unbeschadet der M\u00f6glichkeit, einen h\u00f6heren tats\u00e4chlichen Schaden geltend zu machen, 10 % des Verkaufspreises f\u00fcr die durch die Bearbeitung des Auftrages entstandenen Kosten und f\u00fcr entgangenen Gewinn fordern. Dem K\u00e4ufer obliegt der Nachweis eines geringeren Schadens.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">V. LIEFERUNG UND GEFAHREN\u00dcBERGANG<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Der K\u00e4ufer ist verpflichtet, die gelieferten Waren anzunehmen. Mangels abweichender Vereinbarung (Lieferung durch den Verk\u00e4ufer) erfolgt die \u00dcbergabe am Sitz des Verk\u00e4ufers in Neudau. Der K\u00e4ufer hat die Pflicht, die Ware innerhalb von 14 Tagen anzunehmen, es sei denn, er ist unverschuldet vor\u00fcbergehend an der Annahme gehindert.<\/li><li>Bleibt der K\u00e4ufer mit der Annahme der Ware l\u00e4nger als 14 Tage ab Zugang der Bereitstellungsanzeige im R\u00fcckstand, so ist der Verk\u00e4ufer nach Setzung einer Nachfrist von weiteren 14 Tagen berechtigt, vom Vertrag zur\u00fcckzutreten oder Schadenersatz wegen Nichterf\u00fcllung zu verlangen. Der Setzung einer Nachfrist bedarf es nicht, wenn der K\u00e4ufer die Annahme ernsthaft oder endg\u00fcltig verweigert oder offenkundig auch innerhalb dieser Zeit zur Zahlung des Kaufpreises nicht imstande ist.<\/li><li>Die Gefahr geht mit der Annahme der Ware auf den K\u00e4ufer \u00fcber. Erkl\u00e4rt der K\u00e4ufer, er werde die Ware nicht annehmen, so geht die Gefahr eines zuf\u00e4lligen Untergangs oder einer zuf\u00e4lligen Verschlechterung der Ware zum Zeitpunkt der Verweigerung auf den K\u00e4ufer \u00fcber.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">VI. H\u00f6here Gewalt, Betriebsunterbrechungen<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Wird ein Vertragspartner durch ein Ereignis h\u00f6herer Gewalt daran gehindert, eine vertragliche Verpflichtung zu erf\u00fcllen, so wird er f\u00fcr die Dauer seiner Verhinderung insoweit von seiner Verpflichtung zur Leistung frei. Nach Wegfall des Ereignisses wird der betroffene Vertragspartner sich bem\u00fchen, die ausgefallenen Leistungen nachzuholen, soweit dies im Rahmen der technischen Kapazit\u00e4t m\u00f6glich und unter Ber\u00fccksichtigung anderer Verpflichtungen zumutbar ist. F\u00fcr die Fristberechnung tritt an Stelle des vereinbarten Liefertermins der tats\u00e4chliche Liefertermin.<\/li><li>H\u00f6here Gewalt im Sinne dieser Bestimmung sind z.B. Streik, Aussperrung, beh\u00f6rdliche Eingriffe, Energie- und Rohstoffknappheit, unverschuldete Transportengp\u00e4sse oder -hindernisse, unverschuldete Betriebsbehinderungen \u2013 z.B. durch Feuer, Wasser und Maschinensch\u00e4den \u2013 und alle sonstigen Behinderungen, die bei objektiver Betrachtungsweise nicht vom Vertragspartner schuldhaft herbeigef\u00fchrt wurde.<\/li><li>Die Vertragspartner haben sich sie selbst betreffende Ereignisse unverz\u00fcglich gegenseitig mitzuteilen und auf Verlangen nachzuweisen. Dauert das Ereignis h\u00f6herer Gewalt l\u00e4nger als 3 Wochen an, dann ist jeder Vertragspartner berechtigt, ohne Einhaltung einer Frist vom Vertrag zur\u00fcckzutreten. Dieses R\u00fccktrittsrecht besteht jedoch nicht mehr, sobald der betroffene Vertragspartner seine Lieferbereitschaft angezeigt hat.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">VII. GEW\u00c4HRLEISTUNG<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Nat\u00fcrlicher Verschlei\u00df ist in jedem Fall von der Gew\u00e4hrleistung ausgeschlossen.<\/li><li>Der Verk\u00e4ufer leistet f\u00fcr den Zeitraum von 6 Monaten ab dem Datum der Lieferung Gew\u00e4hr, soweit die M\u00e4ngel durch den K\u00e4ufer sp\u00e4testens innerhalb von 12 Tagen nach Eingang der Ware schriftlich gem\u00e4\u00df \u00a7 377 UGB ger\u00fcgt werden. Jede dar\u00fcberhinausgehende Gew\u00e4hrleistung wird ausgeschlossen. Eine Vermutung der Mangelhaftigkeit zum \u00dcbergabezeitpunkt (Datum der Lieferung) wird ausdr\u00fccklich ausgeschlossen.<\/li><li>M\u00e4ngelr\u00fcgen sind gem\u00e4\u00df \u00a7 377 UGB in angemessener Frist, sp\u00e4testens aber 12 Tage nach Eingang der Ware am Bestimmungsort zu erheben; andernfalls ist auf sie als versp\u00e4tet nicht mehr einzugehen. Dem Verk\u00e4ufer ist Gelegenheit zu geben, den ger\u00fcgten Mangel an Ort und Stelle festzustellen.<\/li><li>Der K\u00e4ufer ist verpflichtet, die gelieferten Waren vor \u00dcbernahme auf Transportsch\u00e4den unverz\u00fcglich zu pr\u00fcfen und bei festgestellten Sch\u00e4den eine Best\u00e4tigung vom Bef\u00f6rderer zu verlangen. Werden Sch\u00e4den festgestellt, d\u00fcrfen diese Waren vor Begutachtung durch den Havariekommiss\u00e4r nicht verarbeitet werden. Kommt der K\u00e4ufer dieser Verpflichtung nicht nach, gilt die Lieferung als einwandfrei angenommen. In diesem Fall ist der Verk\u00e4ufer zu keiner Ersatzleistung verpflichtet.<\/li><li>Sofern Netzschl\u00e4uche nach dem jeweiligen Stand der Technik zu ungeeigneten Zwecken verarbeitet werden, ist eine M\u00e4ngelr\u00fcge ausgeschlossen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">VIII. SCHADENERSATZ UND HAFTUNG<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Der Verk\u00e4ufer haftet gegen\u00fcber dem K\u00e4ufer f\u00fcr Sch\u00e4den nur bei Vorsatz oder grober Fahrl\u00e4ssigkeit. Die Haftung des Verk\u00e4ufers f\u00fcr leichte Fahrl\u00e4ssigkeit ist, au\u00dfer bei Personensch\u00e4den, ausgeschlossen. Forderungen wegen M\u00e4ngel und Sch\u00e4den k\u00f6nnen soweit gesetzlich m\u00f6glich nur bis zum Wert der gelieferten Ware erhoben werden.<\/li><li>&nbsp;Die Ersatzpflicht f\u00fcr aus dem Produkthaftungsgesetz, BGBI. Nr. 99\/1988 resultierende Sachsch\u00e4den sowie Produkthaftungsanspr\u00fcche aus leichtem Verschulden, die aus anderen Bestimmungen abgeleitet werden k\u00f6nnen, sind, au\u00dfer bei Personensch\u00e4den, ausgeschlossen. Diese Haftungsbeschr\u00e4nkungen sind vollinhaltlich allf\u00e4lligen Abnehmern zu \u00fcberbinden, mit der Verpflichtung zur weiteren \u00dcberbindung.<\/li><li>F\u00fcr Folgesch\u00e4den, entgangenen Gewinn, Sch\u00e4den aus Anspr\u00fcchen Dritter oder blo\u00dfe Verm\u00f6genssch\u00e4den haftet der Verk\u00e4ufer nicht.<\/li><li>F\u00fcr die durch au\u00dferhalb der Rechtssph\u00e4re des Verk\u00e4ufers liegende Umst\u00e4nde verursachte Nichteinhaltung der Lieferfristen \u00fcbernimmt der Verk\u00e4ufer keine Gew\u00e4hr und leistet auch keinen Ersatz f\u00fcr Folgesch\u00e4den daraus.<\/li><li>Einwegpaletten und Kartonverpackungen werden weder berechnet noch zur\u00fcckgenommen. Der K\u00e4ufer verpflichtet sich daher, alle vom Verk\u00e4ufer gelieferten Verpackungen selbst wieder zu verwenden oder einer Verwertung, wie sie in der Verpackungsverordnung und anderen abfallrechtlichen Normen f\u00fcr Verkaufsverpackungen vorgesehen ist, zuzuf\u00fchren.<\/li><li>Der K\u00e4ufer hat entsprechende Aufzeichnungen \u00fcber den Verbleib des Verpackungsmaterials zu f\u00fchren, die dem Verk\u00e4ufer auf Verlangen hin zug\u00e4nglich zu machen sind, damit der Verk\u00e4ufer in die Lage versetzt wird, die durch abfallrechtliche Normen vorgeschriebenen Nachweise zu erbringen.<\/li><li>Nicht sachgem\u00e4\u00dfe Lagerung schlie\u00dft in jedem Fall Schadenersatz aus.<\/li><li>Schadenersatzanspr\u00fcche k\u00f6nnen vom K\u00e4ufer nur innerhalb von sechs Monaten ab Kenntnis von Schaden und Sch\u00e4diger, sp\u00e4testens aber innerhalb von drei Jahren nach dem anspruchsbegr\u00fcndenden Ereignis gerichtlich geltend gemacht werden. Dabei hat der K\u00e4ufer jeweils den Beweis zu erbringen, dass der Schaden auf ein Verschulden vom Verk\u00e4ufer zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Die Haftungsh\u00f6he ist in jedem Fall auf die H\u00f6he des Entgelts oder die H\u00f6he der aufrechten Haftpflichtversicherung vom Verk\u00e4ufer beschr\u00e4nkt, je nachdem was niedriger ist.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">IX. ZAHLUNG<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Die Zahlung hat in EUR zu erfolgen. Zahlungen gelten als fristgerecht geleistet, wenn die Gutschriftsanzeige des Geldinstitutes innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum dem Verk\u00e4ufer vorliegt.<\/li><li>Bei \u00dcberschreitung der Zahlungsfrist tritt ohne Mahnung Verzug des K\u00e4ufers ein. Vorbehaltlich sonstiger Rechte kann der Verk\u00e4ufer Verzugszinsen in der H\u00f6he von 9,2% \u00fcber dem jeweils geltenden Basiszinssatz in Rechnung stellen.<\/li><li>Nichteinhaltung von Zahlungsbedingungen aufgrund von Umst\u00e4nden, die auf verminderte Bonit\u00e4t des K\u00e4ufers hinweisen und dem Verk\u00e4ufer erst nach Vertragsabschluss bekanntwerden, hat die sofortige F\u00e4lligkeit aller Forderungen und zwar auch bei Stundung zur Folge.<\/li><li>Zahlungsverz\u00f6gerungen entbinden den Verk\u00e4ufer von weiteren Lieferverpflichtungen.<\/li><li>Sollte der Forderungssaldo die H\u00f6he der Versicherungsdeckung (Schutz des Ausfallrisikos) \u00fcberschreiten, ist der Verk\u00e4ufer berechtigt, f\u00fcr s\u00e4mtliche weiteren Lieferungen Vorauskasse oder sonstige Sicherheiten nach dem Ermessen des Verk\u00e4ufers zu verlangen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">X. Eigentums- und Urheberrechte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An Abbildungen, Zeichnungen, Kalkulationen und sonstigen Unterlagen beh\u00e4lt sich der Verk\u00e4ufer die Eigentums- und Urheberrechte vor. Dies gilt auch f\u00fcr solche schriftliche Unterlagen, die als \u201evertraulich\u201c bezeichnet sind. Vor ihrer Weitergabe an Dritte bedarf der K\u00e4ufer der ausdr\u00fccklichen schriftlichen Zustimmung durch den Verk\u00e4ufer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">XI. ERF\u00dcLLUNGSORT, GERICHTSSTAND UND ANWENDBARES RECHT<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>Erf\u00fcllungsort ist der Sitz des Verk\u00e4ufers in Neudau, \u00d6sterreich.<\/li><li>Gerichtsstand ist ausschlie\u00dflich der Sitz oder der Ort der Gesch\u00e4ftsleitung des Verk\u00e4ufers in Neudau, \u00d6sterreich. Der Verk\u00e4ufer ist jedoch auch berechtigt, am Sitz seiner Zweigniederlassung oder am Sitz bzw. Wohnort des K\u00e4ufers Klage zu erheben.<\/li><li>F\u00fcr die vom Verk\u00e4ufer geschlossenen Vertr\u00e4ge ist ausschlie\u00dflich \u00f6sterreichisches Recht unter Ausschluss seiner Verweisungsnormen und unter Ausschluss des UN-Kaufrechtes anzuwenden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">XII. SONSTIGES<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbertragungen von Rechten und Pflichten des K\u00e4ufers aus dem mit dem Verk\u00e4ufer geschlossenen Vertrag bed\u00fcrfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Zustimmung des Verk\u00e4ufers.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allgemeine Gesch\u00e4ftsbedingungen der PACKNATUR GMBH I. 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